Susanne Ortner-Roberts – Klarinette EnglishFlag

„Susanne Ortner […] beeindruckte mit schier unglaublicher Klangzauberei auf der Klarinette“


Aichacher Nachrichten

 

Susanne Ortner-Roberts

Susanne Ortner-Roberts hat sich durch ihr ausdrucksstarkes Klarinettenspiel solistisch sowie mit dem Klezmer-Ensemble Sing Your Soul und der Duo-Formation Ortner/Roberts in Deutschland, der Schweiz, Israel und den USA einen Namen gemacht.

1973 geboren und in Meitingen, nördlich von Augsburg, aufgewachsen, war Ortner-Roberts Gaststudentin am ehemaligen Leopold Mozart Konservatorium Augsburg, studierte später an der Universität Augsburg und war nach ihrem 2. Examen für drei Jahre Lehrerin für Deutsch und Musik and der Realschule Vöhringen.

Seit September 2006, zunächst auf Einladung der University of Pittsburgh, Pennsylvania hin, führt Ortner-Roberts Schul- und Universitätsprojekte zusammen mit Holocaust-Überlebenden aus Pittsburgh zum Thema „Who are these Germans?“ durch. Neben Wortbeiträgen übernimmt sie hier die musikalische Gestaltung. Um ihrem Ruf dauerhaft nachzugehen, hat sich Ortner-Roberts aus dem Beamtenverhältnis entlassen lassen und ist seit August 2007 freiberuflich als Musikerin tätig.

Susanne Ortner-Roberts arbeitet mit Jazz-Musikern aus Deutschland und den USA eng zusammen, so mit Pianist und Ehemann Tom Roberts, dem New Yorker Trompeter Charlie Caranicas und dem Schlagzeuger Tom Elrick. Sie führt forschende und lehrende Tätigkeiten im Feld der Klezmer-Musik, der Klassik und des Jazz durch (Workshops an der University of Pittsburgh, Masterclass für die Klarinettenklasse der University of Duquesne, Workshop an der Creative and Performing Arts High School Pittsburgh), komponiert und arrangiert (zuletzt die Musik zu Amy Hartmans Schauspiel „Mazel“, Jewish Theatre Pittsburgh) und arbeitet an Buch- und Filmprojekten. Ihr Hauptwohnsitz ist nun in Pittsburgh, USA.

„eine Musikerin der Extraklasse, die tief berühren kann“

Augsburger Allgemeine Zeitung

„Susanne Ortner […] scheint alles zu können. Warme, weiche Töne wenn nötig, schnelle, flinkfingrige Läufe nach Bedarf und dazu die anspruchsvollen, für Klezmer typischen Verzierungen. Wie gesagt: das alles in einem Höllentempo mit schon beinahe unverschämter Leichtigkeit.“

Donau Zeitung